Miss Pictures Fotografie stellt vor

Cornelia Maute - Homöopathin und Logopädin

Heute möchte ich euch Cornelia Maute vorstellen. Kennengelernt haben wir uns über ein Shooting bei dogmoves. Connys Arbeit ist sehr abwechslungsreich und ihre große Liebe gehört der Homöopathie, ob bei Pflanzen oder Tieren. Ebenso arbeitet sie schon viele Jahre als Logopädin.

Vorhang auf für Conny:


1. Was machst du beruflich?

Meinen beruflichen Weg würde ich als abwechslungsreich beschreiben. Nach dem Abitur bin ich aus meinem oberschwäbischen Heimatnest nach Heidelberg gezogen und habe dort die Ausbildung zur Logopädin gemacht. 18 Jahre lang war ich in diesem Beruf selbstständig. Doch seit meiner Kindheit bin ich auch eng mit der Homöopathie verbunden, und ich begann vor einigen Jahren, mich tief in das Thema „Homöopathie für Pflanzen“ einzuarbeiten, da meine Mutter ein Buch dazu veröffentlicht hat. Ich wurde Co-Autorin für die weiteren Auflagen und gründete einen Beratungsdienst für Hobbygärtner und Profis. Da mich die „Globuli“ einfach interessieren und faszinieren, habe ich noch die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin gemacht. Aktuell tanze ich auf drei Hochzeiten: viel Pflanzenhomöopathie, ein bisschen Tierhomöopathie und Logopädie. Ganz aktuell kann ich Sprache und Homöopathie noch mehr verbinden, denn ich schreibe an einem Buch.

Ich mag meine Jobs!


2. Woher kennen wir uns?

Kennengelernt haben wir uns theoretisch bei Google! Ich habe nach einem Tierfotografen gesucht und direkt Deine Website gefunden. Ein Freund, der für mich Grafik und Webdesign macht, hat mir dringend empfohlen, für Fotos unbedingt einen Profi zu engagieren! Das hat sich doch wirklich gelohnt, würde ich sagen :-)


3. Mit welchen drei Worten würdest du dich beschreiben?

lebensfroh, wissensdurstig, geduldig (Letzeres eher mit anderen als mit mir selbst)


4. Wie sieht die erste Stunde deines Tages aus?

Nach der ersten Tasse Kaffee mit meinem Mann und meinem Sohn genieße ich eine längere Gassirunde mit unserer Hündin Jura. Danach geht es entweder an den Schreibtisch oder zu meinen kleinen Patienten, denn mein logopädischer Schwerpunkt sind Kinder mit Mehrfachbehinderungen.


5. Was hat dich dazu bewegt, das zu tun, was du heute tust?

Anscheinend werde ich von Ungewöhnlichem magisch angezogen. Dann motiviert mich meine Neugier und mein Wissensdurst, das genauer zu beleuchten. Ich bin zufrieden, wenn ich es geschafft habe, dass es an einem scheinbar komplizierten Punkt oder Problem gut weitergehen kann. Es geht darum, Schwächen zu sehen, Ressourcen aufzuspüren und Kräfte zu schaffen. Im Prinzip passt das auf alle meine Jobs.


6. Was würdest du tun, wenn du nicht scheitern könntest?

Mir würde dann sicherlich ein Teil meines inneren Motors fehlen, ein Problem anzugehen und zu einer positiven Entwicklung zu bringen. In meinen Jobs, vor allem in meinem logopädischen Job, bin ich schon manchmal damit konfrontiert. Vielleicht ist es aber auch so, dass nur ich selbst das so empfinde. Ich würde es wagen zu behaupten, dass ich keine große Angst vor Scheitern oder Krisen habe. Für mich ist das Glas immer halb voll, da haben mir meine Eltern wohl eine anständige Portion Zuversicht vermittelt.

Das Leben schickt uns dann eine Einladung zum Lernen und zum Weiterentwickeln.


7. Welches Buch und/oder welcher Film ist ein absolutes Muss?

Buch: Abbitte von Ian McEwan

Film: Babel von Inárritu





Du möchtest Fotos für dein Business?

Ich freue mich auf dich unter simone@miss-pictures.de







35 Ansichten